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Aktuelles

Presse/News


US-Wahl | 8. November 2024

Strategische Autonomie statt Abhängigkeit: Die EU und die US-Wahl

Die Vereinigten Staaten haben gewählt und mit dem Sieg von Donald Trump steht die liberale Demokratie weltweit vor einer dramatischen Herausforderung.

Diese Wahl ist auch ein deutliches Signal für uns in Europa: Die transatlantischen Beziehungen werden auf eine harte Probe gestellt, und es ist an der Zeit, dass wir unsere strategische Autonomie weiterentwickeln.

In den letzten Jahren haben wir bereits wichtige Schritte unternommen, um die europäische Außen- und Sicherheitspolitik zu stärken. Doch das reicht nicht. Wenn Europa eine unabhängige und kohärente Verteidigungsstrategie entwickeln will, müssen wir unsere militärischen Kapazitäten gezielt ausbauen und technologische Souveränität erlangen. Auch die wirtschaftlichen Abhängigkeiten, die uns

verwundbar machen, gilt es zu verringern. Die kommenden Jahre werden entscheidend für die Rolle Europas auf der globalen Bühne sein, denn wir werden uns nicht hinter den USA verstecken können.  Das Ziel ist klar: Wir brauchen Mut und Entschlossenheit, aber vor allem die Einheit der europäischen Staaten. Nur wenn wir geschlossen handeln, kann die EU den Herausforderungen der neuen geopolitischen Realität begegnen und ihre Interessen souverän und wirksam vertreten.

Matthias Ecke, MdEP


Abbruch der Sondierungen | 6. November 2024

„Sahra Wagenknecht profiliert sich auf Kosten Sachsens“

Es wird keine Koalition aus CDU, BSW und SPD geben. Das ist diese Woche klar geworden. Das BSW hat den Verhandlungstisch unter Vorwänden verlassen. Es hat sich bewahrheitet, dass Sahra Wagenknecht diese Regierung in Sachsen verhindern will. Sie hat gemeinsam mit Sabine Zimmermann und Marcel Machill einen bereits gefunden Kompromiss zur Frage über den Umgang mit Russland und dem verbrecherischen Krieg Putins in der Ukraine wieder aufgekündigt. 

An dieser Stelle waren wir klar in unserer Haltung und nicht bereit, das Spiel mitzuspielen. Wir lassen uns nicht erpressen. Daraufhin hat das BSW die Verhandlungen abgebrochen.

Wir hätten gemeinsam die Möglichkeit gehabt, die Weichen in Sachsen neu zu stellen. In vielen Arbeitsgruppen haben wir uns auf konkrete Maßnahmen verständigt, um zum Beispiel die Wirtschaft zu beleben und neue Jobs zu schaffen, dass vor jeder Klasse ein Lehrer steht und dass Krankenhausstandorte gesichert werden. Viele BSW-Verhandler:innen haben

sich wirklich bemüht, gute Ergebnisse zu erzielen. Das muss man anerkennen.

Es ist an der Frage gescheitert, dass Wagenknecht und Zimmermann diese Verhandlung abblasen wollten. Dafür haben sie das Friedensthema missbraucht. Im Grunde war die BSW-Seite nicht bereit anzuerkennen, dass Putin unsere Sicherheit bedroht. Und auch nicht, dass wir unsere internationalen Partner für den Schutz des Friedens in Europa brauchen. In diesem Moment war klar, dass es kein Weiterkommen gibt.

Der Abbruch der Verhandlungen in Sachsen ist das Ergebnis des Einflusses von Sahra Wagenknecht. Sie opfert unser Land für ihre Profilierungsambitionen im Bund. Sie hat eine Mehrheitsregierung verhindert, um eine bessere Ausgangsposition bei der Bundestagswahl zu haben. Den bekannten Satz „Erst das Land und dann die Partei“ hat sie ins Gegenteil verkehrt. Sie folgt dem Prinzip: erst Wagenknecht, dann die Partei und dann das Land. Das ist genau das Gegenteil von dem, was wir jetzt brauchen.

Interview mit Henning Homann im Vorwärts.


Untersuchungsausschuss | 25. Oktober 2024

BSW belastet die Sondierungsgespräche schwer

Die Vorsitzenden der SPD Sachsen, Kathrin Michel und Henning Homann, erklären zum heutigen Abstimmungsverhalten im Sächsischen Landtag:

„Der heutige Schulterschluss von AfD und BSW bei der Abstimmung über einen Corona-Untersuchungsausschuss ist eine schwere Belastung für die laufenden Sondierungsgespräche. Die SPD wird deshalb bis zu einer Klärung der Spitzen die Verhandlungen in den Arbeitsgruppen aussetzen.

Verhandlungen brauchen Vertrauen, um im Interesse Sachsens Kompromisse zu finden. Die BSW-Fraktion hat im Landtag den Eindruck vermittelt, dass sie den Antrag der AfD auch inhaltlich unterstützt. Durch ihr Abstimmungsverhalten hat die BSW-Fraktion damit einem Tribunal zugestimmt. Das ist für uns nicht hinnehmbar.

Der Corona-Untersuchungsausschuss wäre

auch ohne die Stimmen vom BSW eingesetzt worden. Das Minderheitenrecht ist durch die sächsische Verfassung garantiert. Die BSW-Fraktion hat sich allerdings zu einer inhaltlichen Unterstützung eines populistischen Antrags einer gesichert rechtsextremen Partei entschieden. Das ist fatal. Die Zustimmung zum AfD-Antrag wurde im Plenum von der BSW-Fraktion nicht mit dem Respekt vor dem Minderheitenrecht begründet, sondern explizit durch Redebeiträge inhaltlich untermauert.“


Jahressteuergesetz | 25. Oktober 2024

Entlastungen und Planbarkeit – das bringt das Jahressteuergesetz

Vergangene Woche wurde im Bundestag das Jahressteuergesetz verabschiedet. Dieses Gesetz setzt einmal jährlich alle Steuern auf den Prüfstand und reformiert, wo Anpassungen notwendig sind. In diesem Jahr kommt das Jahressteuergesetz mit deutlichen Entlastungen aber auch der nötigen Rechtssicherheit.

Gerade die Rechtssicherheit und Planbarkeit waren diesmal von großer Bedeutung. So standen im Entwurf des Finanzministeriums noch Änderungen zur Umsatzsteuer, die Tanz- und Musikschulen sowie andere Bildungsanbieter beunruhigten. Sie sind eigentlich von der Umsatzsteuer befreit und befürchteten nun deutlich steigende Kosten.

In den Verhandlungen haben wir uns dafür stark gemacht, dass Bildungsleistungen und von der Umsatzsteuer befreite Sportleistungen von den Änderungen ausgenommen und somit nach wie vor steuerbefreit sind. Denn es ist für uns ganz klar: Eine Verteuerung von Bildungsleistungen wird es mit uns nicht geben. Wir wollen Chancengleichheit schaffen und dafür darf der Zugang zu Bildung nicht vom Geldbeutel abhängen!

Darüber hinaus haben wir im Jahressteuergesetz für Entlastungen bei Wohngemeinnützigkeit gesorgt. Mit der „Neuen Wohngemeinnützigkeit“ fördern wir Investitionen und entlasten Unternehmen steuerlich. Dadurch können gemeinnützige Organisationen dauerhaft Wohnraum zu vergünstigten Mieten anbieten und so insbesondere Haushalte mit geringem Einkommen Zugang zu bezahlbarem Wohnraum ermöglichen.

Carlos Kasper, MdB


European Mayors Summit | 25. Oktober 2024

Für die Zukunft der Städte Europas

Hunderte Bürgermeister:innen waren diese Woche im Europäischen Parlament in Straßburg beim “European Mayors Summit” versammelt. Angeführt werden sie von Burkhard Jung, unserem Leipziger Oberbürgermeister, dem Präsidenten von Eurocities 

Ich bin stolz, dass ein sächsischer Sozialdemokrat diesem wichtigen Netzwerk aus 200 Städten vorsteht!  

Die europäischen Städte sind Leuchttürme der EU. Sie stehen an vorderster Front bei Klimaschutz und Innovation. Sie sind somit wichtige Transformationstreiber mit kurzem Draht nach Brüssel und Straßburg. 

Die EU unterstützt die Städte u. a. über die EU-Strukturförderung, insbesondere mit dem EFRE. Wir wollen sicherstellen, dass diese Förderung auch zukünftig dort ankommt, wo sie gebraucht wird und die Städte, ob klein oder groß – mit am Tisch sitzen, wenn die Prioritäten ausgehandelt werden. Deshalb setzen wir uns dafür ein, dass die EU-Fördergelder weiterhin dezentral unter Einbeziehung von Städten und Regionen verwaltet werden. 

Den Plänen der von der Leyen-Kommission, die Städte und Regionen Europas bei der Kohäsionspolitik zu entmachten, erteilen wir als SPD-Gruppe im Europäischen Parlament mit unserem Positionspapier eine Absage. 

Matthias Ecke, MdEP


Sondierungsgespräche | 22. Oktober 2024

Beginn der Sondierungsgespräche zwischen CDU, BSW und SPD

Henning Homann, Co-Vorsitzender der SPD Sachsen, erklärt:

„Eine stabile Mehrheitsregierung für Sachsen ist möglich. Das haben die Kennenlerngespräche von CDU, BSW und SPD gezeigt. Bei aller Unterschiedlichkeit zeigen alle drei Parteien Verantwortung für Sachsen. 

Jetzt ist es an uns Verhandlerinnen und Verhandlern, tragfähige Kompromisse zu finden, die ein stabiles Regieren ermöglichen. Diese Arbeit wird in den nächsten Wochen in sieben inhaltlichen Gruppen stattfinden. In ihnen werden für die SPD erfahrene Kommunal-, Landes-, Bundes- und Europapolitiker:innen genauso wie Expert:innen aus Gewerkschaften, Wissenschaft, Wirtschaft, Kultur und Zivilgesellschaft mit am Tisch sitzen. 

Eine mögliche Koalition von CDU, BSW und SPD wird kein Selbstläufer. Die inhaltlichen Unterschiede zu CDU und BSW sind groß. Da gibt es natürlich Bedenken, auch und gerade in der SPD. Aber ich sehe eine Chance, dass es eine Einigung für die Zukunft Sachsens geben kann. Denn eines ist auch klar: Eine Minderheitsregierung mit ihren zufälligen Mehrheiten kann niemand wollen.” 

SPD-Verhandlungsteam:

Henning Homann, MdL,

Kathrin Michel, MdB 

Petra Köpping, MdL 

Martin Dulig, MdL 

Dirk Panter, MdL

Schriftführer:innen: Laura Stellbrink, MdL, Thomas Kralinski, StS

Arbeitsgruppen:

  1. Bildung, Wissenschaft: Gerald Eisenblätter, MdL
  2. Innen, Justiz, Kommunales: Burkhard Jung, Oberbürgermeister
  3. Infrastruktur: Henning Homann, MdL
  4. Wirtschaft, Arbeit, Klima, Umwelt und Landwirtschaft: Martin Dulig, MdL
  5. Soziales, Gesundheit und Pflege: Petra Köpping, MdL
  6. Kultur, Medien, Europa, Sport und Gesellschaft: Laura Stellbrink, MdL
  7. Haushalt, Finanzen und Bürokratieabbau: Dirk Panter, MdL

 

Veranstaltungen

Termine


HEUTE
12.04.
Kreisparteitag Zwickau

Samstag, 12. April 2025, 10:00 Uhr
Kreisparteitag KV Zwickau
Zwickau, Begegnungsstätte AWO Eckersbach, Kosmonautenstraße 9


HEUTE
10.05.
Kreisparteitag Bautzen

Samstag, 10. Mai 2025, 10:00 Uhr
Kreisparteitag KV Bautzen
Haus der Sorben, Bautzen, Postplatz 1


HEUTE
21.06.
LANDESPARTEITAG

Samstag/Sonntag, 21./22. Juni 2025
Landesparteitag der SPD Sachsen
Penck-Hotel, Ostra-Allee 33, 01067 Dresden

Alle Infos findest du hier.

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